Wundervolles Luxus Strand Resort – Infinity Pool direkt am Strand, luxuriöse, traditionelle Thai-Villen – Katamaran Sonnenuntergangstour und mehr
Location: Aktiv Resort „La Solaya“
Wo: Khao Lak Thailand
Hinweis: Das Hotel hat mich eingeladen – dies ist eine Pressereise
La Solaya in Khao Lak – Villendorf, Sonnenuntergang und eine Poolbar wie aus einer anderen Zeit
Ich war für zwei Nächte ins La Solaya in Khao Lak eingeladen. Das sage ich gleich am Anfang, weil Transparenz dazugehört. Meine Eindrücke sind trotzdem meine eigenen – und in diesem Fall waren sie ziemlich eindeutig: Das La Solaya ist eines dieser Hotels, die man nicht nur wegen des Zimmers oder des Frühstücks in Erinnerung behält, sondern wegen eines bestimmten Gefühls.
Ich kannte bereits zwei Häuser aus dem Umfeld des Hotels: das La Vela und das La Casa de la Flora. Beide Aufenthalte habe ich auf Quergereist.de bereits beschrieben. Als ich erfahren habe, dass das La Solaya neu übernommen und wiedereröffnet wurde, war ich neugierig. Also habe ich das Hotel angeschrieben – und wurde eingeladen.
Schon bei der Ankunft war klar: Das hier ist kein kleines Boutiquehotel. Aber es fühlt sich auch nicht wie ein großes Resort an. Und genau das ist eine der großen Stärken des La Solaya.
Ankommen im La Solaya
Nach meiner Ankunft wurde ich zunächst von der Social-Media-Managerin begrüßt, später kam auch die zuständige Leiterin-Kundenerfahrung dazu. Gemeinsam machten wir einen Rundgang durch das Hotel. Dabei wurde schnell deutlich, dass das La Solaya zwar über viele Zimmer und Villen verfügt, aber auf einer sehr großzügigen Fläche angelegt ist.
Man läuft hier nicht durch einen kompakten Hotelblock, sondern eher durch ein kleines, tropisches Villendorf. Überall Wege, Gärten, Pools, kleine Rückzugsorte. Einfach eine wunderschöne Idylle.
Direkt an die Lobby angeschlossen gibt es eine angenehme Lounge. Das ist praktisch, wenn man früher ankommt und das Zimmer noch nicht fertig ist – oder wenn der Rückflug erst am späten Nachmittag geht. Dann kann man hier noch einmal entspannt warten, etwas trinken, sich frischmachen oder einfach im klimatisierten Bereich durchatmen.
Eine Villa im Thai-Stil
Meine Unterkunft war keine Poolvilla, sondern eine Deluxe Villa im Thai-Stil. Und die war genau das, was man sich unter einem entspannten Aufenthalt in Khao Lak vorstellt. Es gibt 54 Deluxe Villen mit jeweils 70 qm.
Die Villen liegen in kleinen Einheiten auf dem Gelände verteilt. Man kommt hinein und steht direkt im großzügigen Schlafzimmer. Alles wirkt warm, ruhig und angenehm traditionell, ohne altmodisch zu sein. Vor dem Schlafbereich gibt es eine kleine Nische mit Daybeds, auf denen man liegen, lesen oder einfach in den Garten schauen kann.
Auch vor der Villa gibt es eine kleine Terrasse. Kein großes Spektakel, aber genau richtig, um morgens kurz draußen zu sitzen oder nach dem Pool noch ein paar Minuten die Ruhe zu genießen.
Das Bett war hervorragend. Wirklich hervorragend. Es gibt Hotelbetten, aus denen man morgens gerne aufsteht. Und es gibt Betten, bei denen man sich ernsthaft fragt, warum man überhaupt irgendetwas anderes machen sollte.
Ein Badezimmer, in dem man bleiben möchte
Das Badezimmer war fast schon ein eigener Wohnbereich. Groß, hell und mit einer freistehenden Badewanne, über der Tageslicht einfällt. Durch eine Art Glasdach mit Holzrippen wirkt der Raum offen, aber trotzdem geschützt.
Dazu kommt eine begehbare Dusche und insgesamt sehr viel Platz. Kein enges Zweckbad, sondern ein Raum, in dem man sich bewusst Zeit nimmt. Gerade nach einem Tag am Pool oder am Meer ist das ein echter Luxus.
Neben den Deluxe Villen gibt es auch noch 10 Familien-Villen mit einem eigenen Bereich für Kinder mit Etagenbetten.
Pools, Villen und viel Platz
Vor meiner Villa lag ein großer Poolbereich. Dort gab es auch einen kleinen Bereich für Kinder, unter anderem mit einer aufblasbaren Spielfläche. Trotzdem war es nicht laut oder hektisch. Das ist überhaupt auffällig im La Solaya: Auch wenn viele Gäste da sind, verläuft sich alles sehr gut.
Rund um den großen Pool liegen verschiedene Garten-Villen. Außerdem gibt es einen erhöhten Poolbereich mit Liegen unter einer Sala (Pavillion). Von dort schaut man über die Anlage hinweg und bekommt ein gutes Gefühl dafür, wie großzügig das Hotel tatsächlich gebaut ist.
Das La Solaya ist kein reines Familienhotel. Es passt eher zu Paaren, Familien und Gästen, die ein hochwertiges Resort suchen, aber keine dauernde Animation und kein Clubhotel-Gefühl wollen.
Das Highlight: die Poolbar am Strand
Das absolute Highlight des Hotels ist für mich ganz klar die Poolbar am Strand.
Man muss es so direkt sagen: Diese Bar ist sensationell.
Sie liegt direkt am Infinity Pool, wenige Schritte vom Strand entfernt. Das Design erinnert ein wenig an die 70er-Jahre – irgendwo zwischen Retro, Tropenbar und einem Hauch Venedig. Dazu dieses pilzförmige Dach, die Lichteffekte am Abend und der Blick über den Pool hinaus aufs Meer.
Tagsüber ist es dort entspannt. Man sitzt im Wasser, bestellt sich einen Cocktail oder Mocktail und schaut einfach hinaus. Ich selbst bin wegen meiner hellen Haut normalerweise kein großer Sonnenanbeter. Aber hier habe ich mir ein Leinenhemd angezogen, den Strohhut aufgesetzt und bin einfach in den Pool gegangen. Zwei Stunden später war ich immer noch dort. Das war Erholung pur.
Strand und Liegewiese
Vor dem Hotel liegt ein breiter Strandabschnitt. Links und rechts kann man wunderbar spazieren gehen. Zwischen Pool und Strand befindet sich eine große Liegewiese mit viel Platz. Die Liegen stehen nicht dicht gedrängt nebeneinander, sondern angenehm verteilt – meistens mit zwei Liegen, kleinem Tisch und Sonnenschirm.
Man schaut von dort direkt aufs Meer. Kein Gedränge, kein Kampf um den letzten freien Platz, sondern dieses Gefühl von Weite, das man in einem Strandhotel haben möchte.
Am Ende des Strandbereichs gibt es noch einige kleine Sitzgruppen, ideal für einen Drink am Abend. Von dort gelangt man weiter zur Restaurantterrasse.
Essen im La Solaya
Nach dem ersten Rundgang ging es zum Mittagessen. Und das war ausgezeichnet.
Ich hatte unter anderem knuspriges Schweinefleisch – richtig gut gemacht, außen kross, innen weich und aromatisch. Insgesamt bietet das Restaurant eine große Auswahl. Es gibt thailändische Gerichte, internationale Küche und auch europäische Speisen.
Das Hauptrestaurant dient auch als Frühstücksbereich. Und beim Frühstück zeigt das La Solaya, dass es internationale Gäste sehr gut versteht. Es gibt verschiedene Stationen: asiatische Gerichte, Thai Food, Suppen, Nudeln, frisches Obst, Kaffee und einen großen europäischen Bereich.
Für europäische Gäste ist das durchaus relevant. Es gibt Croissants, Muffins, Schokoladenbrötchen, verschiedene Brotsorten, Toast und alles, was man morgens gerne auf dem Teller hat. Dazu eine Kaffeebar mit frisch zubereitetem Kaffee aus einer großen Siebträgermaschine.
Gleich neben dem Restaurant befindet sich außerdem eine Tagesbar. Wenn es draußen zu heiß wird, kann man sich dort in den klimatisierten Innenbereich setzen, etwas trinken und trotzdem Richtung Garten und Meer schauen.
Kurz das Essen im Resort ist vom Feinsten.
Die Poolvillen am Strand
Ich durfte mir auch die 4 Poolvillen im vorderen Bereich des Hotels ansehen. Diese liegen näher am Meer und sind die hochwertigste Kategorie des Hauses.
Die Poolvillen sind mit 110 qm für 2 Personen sehr großzügig geschnitten. Sie verfügen über ein großes Schlafzimmer, eine Ankleide, ein riesiges Badezimmer mit viel Tageslicht und eine Terrasse mit eigenem Pool. Der Pool ist nicht nur ein kleines Planschbecken, sondern ordentlich groß – geschätzt etwa acht Meter lang und dreieinhalb Meter breit.
Von der Terrasse blickt man Richtung Meer. Wer maximale Privatsphäre und den eigenen Pool direkt vor der Tür sucht, wird hier sehr glücklich werden.
Stella Bar und Social Lounge
Unterhalb der Lobby befindet sich die Stella Bar. Das ist eher ein moderner, lockerer Treffpunkt mit Pooltisch, Sitzgruppen, Kicker und der Möglichkeit, Sportübertragungen zu schauen.
Gerade für jüngere Gäste oder Gruppen ist das ein sinnvoller Bereich. Man merkt, dass das Hotel nicht nur auf Strand, Pool und Zimmer setzt, sondern auch Orte schaffen möchte, an denen man sich unkompliziert aufhalten kann.
Auch die Lobby selbst ist sehr angenehm gestaltet. Helle Farben, sommerliche Kissen, freundliches Personal und eine Atmosphäre, die nicht steif wirkt. Das macht den Einstieg leicht.
Onsen und Massage außerhalb des Hotels
Zusätzlich bekam ich vom Hotel eine Massage. Der Wellnessbereich liegt allerdings nicht direkt im Hotel, sondern einige Kilometer entfernt. Das ist aber kein Problem, denn ich wurde mit dem Shuttlebus hingefahren und später wieder zurückgebracht.
Vor der Massage ging es zunächst ins Onsen. Das ist ein sehr heißes Becken – gefühlt um die 41 Grad. Danach folgte eine einstündige Massage, und die war wirklich fantastisch.
Gerade nach Sonne, Pool und Bootstour war das die perfekte Ergänzung. Warmes Wasser, Ruhe, Massage – anschließend zurück ins Hotel und den Abend ausklingen lassen. Viel besser kann man einen Urlaubstag kaum bauen.
Bootstour in den Sonnenuntergang
Ein besonderes Erlebnis während meines Aufenthalts war eine Bootstour mit einem Katamaran. Das Hotel La Flora – es gehört auch zur Hotelgruppe -liegt direkt neben dem La Solaya. Über eine Treppe und eine Tür gelangt man hinüber – unter anderem auch zu dem kleinen Anlegesteg, an dem die Boote der Hotels liegen.
Am Nachmittag ging es los. Wir fuhren einfach hinaus in den Sonnenuntergang. Keine überinszenierte Ausflugsshow, sondern eine entspannte Tour auf dem Wasser. Eineinhalb bis zwei Stunden unterwegs, mit Bier, Wasser, Cola, Schnittchen und viel Obst an Bord.
Der Skipper war ein supernetter Typ, die Stimmung war locker, und die Landschaft machte den Rest.
Wir fuhren zur sogenannten Affeninsel. Wie der Name schon sagt, leben dort Affen. Wir kamen mit dem Boot nah heran und warfen ihnen kleine Leckereien zu. Die Affen kamen aus dem Dschungel, sammelten sich am Ufer und bedienten sich. Danach ging es weiter in Richtung eines größeren Militärhafens, bevor das Boot langsam wieder abdrehte.
Pünktlich zum Ende des Sonnenuntergangs waren wir wieder vor dem Hotel. Das war einer dieser Momente, bei denen man nicht viel erklären muss. Boot, Meer, Abendlicht, ein kühles Getränk in der Hand – Erholung pur.
Mein Fazit zum La Solaya in Khao Lak
Das La Solaya ist ein sehr großzügiges, hochwertiges Resort in Khao Lak, das sich trotz seiner Größe erstaunlich ruhig und weitläufig anfühlt. Man läuft durch ein kleines Villendorf, nicht durch eine anonyme Hotelanlage.
Die Villa im Thai-Stil war wunderschön, das Bett großartig, das Badezimmer ein echtes Highlight. Das Essen war sehr gut, das Frühstück umfangreich und die Anlage insgesamt angenehm durchdacht.
Was mir aber am stärksten in Erinnerung bleibt, ist die Poolbar am Strand. Dieser Infinity Pool, der Blick aufs Meer, der Sonnenuntergang und diese leicht retrohafte 70er-Jahre-Atmosphäre – das war einfach ein Fest.
Dazu kamen die Bootstour in den Sonnenuntergang und die Massage mit Onsen-Besuch. Beides hat den Aufenthalt noch einmal deutlich aufgewertet.
Für wen passt das La Solaya? Für Paare, Genießer und Familien, die ein stilvolles Strandresort suchen ist das La Solaya das perfekte Resort. Wer gerne viel Platz hat, schöne Pools liebt und Sonnenuntergänge am Meer zu schätzen weiß, sollte sich dieses Hotel in Khao Lak genauer anschauen.
Ich war eingeladen – würde aber auch privat wiederkommen.
360 Grad Tour: Luxus Beach Resort La Solaya in Khao Lak Thailand
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Euer Mark
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